#57 Heubedampfer fürs Pferd: Sinnvoll oder Geldverschwendung? Das sagt die Wissenschaft
Shownotes
Ein Heubedampfer kostet schnell mehrere hundert bis über tausend Euro. Lohnt sich das für dein Pferd wirklich, oder ist es rausgeworfenes Geld?
In dieser Folge schauen wir uns das nicht nach Bauchgefühl an, sondern mit Biologie, Atemwegsphysiologie und aktueller wissenschaftlicher Evidenz. Was im Heu eigentlich das Problem ist, was der heiße Dampf biologisch verändert und was die Studien wirklich zeigen.
Du erfährst:
Was alles im Heu steckt und warum es bei equinem Asthma zum Problem wird
Was die Hitze mit den Nährstoffen macht
Was die Wissenschaft zu Heuqualität und zu Pferden mit Asthma sagt
Für welche Pferde sich ein Heubedampfer lohnt, und für welche eher nicht
Dazu der ehrliche Kosten-Nutzen-Check: Muss es ein teurer Markenbedampfer sein?
🎧 Hör jetzt rein und abonnier Powerpferd, damit du keine Folge mehr verpasst.
Transkript anzeigen
00:00:00: Heubedampfer fürs Pferd.
00:00:01: Sinnvoll oder Geldverschwendung?
00:00:04: Ein Heubendamfer kostet schnell mehrere hundert bis über tausend Euro.
00:00:09: Manche schwören drauf, andere sagen früher hatten wir das auch nicht, früher wurde das Reu einfach vertragen, früher wurden das Reuen nass gemacht, fertig!
00:00:18: Aber was stimmt
00:00:18: wirklich?!
00:00:19: Heute schauen wir uns an ob heubedampfverfürs pferd sinnvoll sind oder rausgeworfenes Geld und zwar nicht nach Bauchgefühl sondern mit Biologie Mit ein bisschen Atemwegsphysiologie und mit wissenschaftlicher Evidenz.
00:00:32: Am Ende dieses Videos weißt du, erstens was im Heu eigentlich überhaupt das Problem ist zweitens was der Dampf biologisch verändert drittens was Studien wirklich zeigen und viertens für welche Pferde sich ein Heubedampfer lohnt und für welche vielleicht eher nicht Warum heu überhaupt ein Problem sein kann?
00:00:56: Heu sieht erstmal recht harmlos aus.
00:00:59: es riecht gut Es ist trocken, es gehört zur Pferdefütterung einfach dazu.
00:01:04: Aber aus Sicht der Atemwege ist heu nicht nur Futter, heu auch ein Träger von Partikeln die richtig Probleme machen können.
00:01:11: In einem Heubalen finden wir Pflanzenpartikel Erde, Pollen, Pilzsporen Bakterien Endotoxine Milbenbestandteile und feinen organischen Staub.
00:01:24: Das klingt jetzt erstmal dramatisch aber Es ist total normal.
00:01:28: Heus ein Naturprodukt und all das finden wir auch im Gras.
00:01:31: Problematisch wird es erst, wenn diese Partikel in die Atemwege gelangen.
00:01:35: Das Pferd hat ein riesiges Lungenvolumen Und bewegt bei Belastung enorme Luftmengen.
00:01:40: Der Weg den die eingeatmeten Partikel zurücklegen müssen um in die Lunge zu gelangen ist lang Aber machbar für so'n Sandkörnchen.
00:01:48: Je kleiner die Partikel sind desto tiefer können sie eindringen.
00:01:52: Grobe Staubpartikel bleiben eher In der Nase und in den oberen Atemwegen hängen.
00:01:57: Feine respirable Partikel können bis in die unteren Atemwege gelangen und dort treffen sie dann eigentlich erstmal auf ein sehr gut funktionierendes Reinigungssystem.
00:02:06: Das sind Schleimhäute, Flimmerherrchen, Immunzellen und eine dünne Barriere zwischen Luft- und Blut.
00:02:12: Bei gesunden Pferden kann dieses System einiges abfangen und funktioniert supergut!
00:02:17: Bei empfindlichen Pferde oder bei Pferd mit equinem Asthma kann schon eine kleine Staubmenge einer Entzündungskaskade auslösen.
00:02:25: Was passiert biologisch?
00:02:26: in den Atemwegen von Pferden mit equinem Asthma.
00:02:29: Wenn Partikel, Schimmel, Sporen oder bakterielle Bestandteile eingeatmet werden erkennt das Immunsystem diesen Stoff als Reiz.
00:02:38: Die Schleimhaut reagiert, Immunzellen werden aktiviert.
00:02:42: es kommt zur Ausschüttung von Entzündungsbotenstoffe.
00:02:45: Je nachdem in welchem Stadium sich die Erkrankung befindet entsteht jetzt nur ein Hustenreiz oder die Bräunchen werden enger und die Schleimenproduktion steigt.
00:02:55: Die Flimmerherchen schaffen den Schleim schlechter abzutransportieren, das Pferd hustet, atmet schwer oder schneller.
00:03:02: Bei schwerem Equinem Asthma ist dieser Prozess besonders ausgeprägt.
00:03:06: Wichtig ist, Equinas Asthma nicht einfach husten!
00:03:10: Es ist eine chronische entzündliche Atemwegserkrankung – Medikamente können die Symptome teilweise erst mal kontrollieren.
00:03:17: Aber wenn das Pfärd jeden Tag Staub-, Schimmelbestandteile und Endotoxine einatmet bleibt der Auslöser bestehen Und genau hier kommt die Frage, kann ein Holbedampfer dieser Auslöser ausreichend reduzieren?
00:03:31: Was macht einen Holbedampfers?
00:03:33: Ein Holbedumpfer behandelt Heu mit heißem Wasserdampf.
00:03:36: Gute Systeme erreichen hohe Temperaturen häufig ungefähr im Bereich von neunzig bis hundert Grad Celsius je nach Gerät Menge Packdichte des Häus und Dauer.
00:03:47: Dieser feuchte Hitze Reiz wirkt auf zwei Arten.
00:03:50: erstens Staub- und Partikel werden gebunden.
00:03:53: Das Heul wird feuchter, dadurch fliegt weniger feiner Staubaufwenderspferd frisst.
00:03:58: Zweitens Mikroorganismen werden reduziert.
00:04:01: Hitze schädigt Proteine, Zellmembranen und Enzyme von Bakterien, Neven- und Pilzen.
00:04:07: Die Schädlichkeit von Schimmelsporen und Bakterian wird reduziert.
00:04:10: Die Wissenschaft zeigt Heulbedampfen reduziert respirable Staupartikel.
00:04:15: Schimmel und Baktherienbelastung werden reduzieren.
00:04:18: Hygienische Qualität des Häus verbessert sich meistbar.
00:04:21: Aber was man trotzdem sagen muss, ein Heubedampfer macht schlechtes Heu oder verschimmelt das Heu nicht zu gutem Heu.
00:04:28: Sichtberschimmliches oder muffiges Heu gehört absolut nicht ins Pferd auch nicht nach den Bedampfen.
00:04:33: Was macht die Hitze mit den Nährstoffen?
00:04:35: Ich kann mir gut vorstellen dass diese Frage dich auch besonders interessiert denn eine der häufigsten Sorgen von Pferdebesitzerinnen lautet Wenn das Heul auf fast hundert Grad erhitzt wird gehen dann nicht alle Nährstoffe kaputt?
00:04:49: Die Antwort ist ein bisschen komplizierter als ein einfaches Ja oder Nein, aber fangen wir mal mit der guten Nachricht an.
00:04:55: Viele Pferdehalter stellen sich vor dass bedampfen die Nährstoffe regelrecht aus dem Heu rauskocht.
00:05:02: Das passiert nicht.
00:05:03: Studien zeigen das korrektes Bedampf in die Gehalte einiger Mineralstoffe sogar weitgehend erhält.
00:05:09: Andere werden jedoch schon strukturell verändert oder abgebaut.
00:05:12: Deshalb gebe ich dir einmal ganz kurzen Überblick.
00:05:14: Sehr empfindlich sind Vitamin C Vitamin B-I, B-IX und verschiedene Enzyme.
00:05:22: Mäßig empfindlich sind W-VI, W-II und einige Polyphenole.
00:05:27: Relativ stabil sind Vitamine ADEK und Proteine.
00:05:32: Kommen wir gleich nochmal drauf!
00:05:33: Und sehr stabil sind Mineralstoffe wie zum Beispiel Calcium, Magnesium, Eisen, Zink, Kalio.
00:05:39: Ganz oft hört man die Empfehlungen bedampfen macht die Proteine kaputt muss unbedingt Aminosäuren zufüttern.
00:05:44: das stimmt ein bisschen anders als du es denkst.
00:05:47: Das Bedampfen macht ehrlich gesagt gar nicht den Hauptschaden an den Aminosäuren.
00:05:51: Aber es ist sehr wahrscheinlich, dass dann vorher schon Proteinarm war.
00:05:55: Da gibt's so viele Faktoren die dazu führen und das bedeutet, es sollten tatsächlich die meisten Pferde Proteine oder reine Aminosauern zugefüttert bekommen um ihren Bedarf zu decken.
00:06:04: Der Bedampfer macht hier aber tatsächlich gar nicht so viel aus.
00:06:07: In Studien führte neunzig bis hundert Grad Celsius bis zu drei Stunden nur zu geringer Verlust besonders empfindlicher Aminosäuren, wie beispielsweise Lusinen oder Züstigen.
00:06:21: Auch die wasserlöslichen Kohlehydrate werden durch Bedampfen meist nur sehr moderat reduziert.
00:06:26: Wer also oft mit einem Heubedampfer automatisch ein zuckerarmes Heu führt zum Beispiel EMS- oder Rehebpferde erzeugen zu können, der braucht leider eine andere Strategie.
00:06:35: Heuh haltbar machen durch Bedampfungen.
00:06:38: Das ist ein Vorteil von bedampften.
00:06:39: Das Heu ist korrekt bedampft für gewöhnlich vierundzwanzig Stunden mindestens haltbar.
00:06:45: Es gibt sogar in Studien erster Hinweise darauf, dass es noch länger haltbar ist.
00:06:49: Das bedeutet man kann es gut vorbereiten!
00:06:51: Was sagt die Wissenschaft zurück?
00:06:52: Qualität?
00:06:54: Die Laborstudien sind da relativ deutlich.
00:06:57: Korrekt das heiß bedampfen, kann die hygienische Belastung im Heu reduzieren.
00:07:01: Macht ja auch biologisch Sinn – Hitze tötet Bakterien und andere Mikroorganismen ab.
00:07:06: In Untersuchungen wurden Bakterionen, andere Mikrorganismen und Schimmel angeguckt Und heißes Bedampfen schnitt bei der Reduktion von Mikro-Organismem gut ab.
00:07:15: Eine wichtige Erkenntnis lautet also, wenn wir das Heu im Labor anschauen ist ein guter Heubedampfer kein Placebo.
00:07:22: Er verändert das Heum messbar Aber nicht für jedes Pferd sind das die Hauptauslöser.
00:07:28: Deshalb funktioniert bedampfen bei manchen Pferden gut und bei anderen nicht.
00:07:33: Dennoch kann es auch bei diesem Pferde in der Gesamtstrategie dienlich sein.
00:07:36: Das sollte dann individuell betrachtet werden.
00:07:39: Was sagt die Wissenschaft zu Pferdem mit Asthma?
00:07:42: Jetzt wird's spannend.
00:07:44: Bei Pferden mit schwerem equinem Asthma zeige Studien ein gemischtes Bild.
00:07:49: Einige Arbeiten fanden, dass bedampft es heute klinisch helfen kann.
00:07:53: Andere Studien fanden aber keine klare oder dauerhafte Verbesserung der Lungenfunktionen.
00:07:58: Eine Studie zum Beispiel von Urar- und Kolleginnen und Kollegen aus dem Jahr zwei Tausend Achtzehn untersuchte Pferde mit schwerem equine Asthma.
00:08:08: Das Ergebnis?
00:08:09: Dass Bedampfen reduzierte den Schimmelgehalt im Heu deutlich!
00:08:13: aber die klinische und immunologische Reaktion der Pferde war inkonsistent.
00:08:18: Und das ist ein ganz wichtiger Punkt, dass Heu wurde hygienisch besser eindeutig – aber die Pferden wurden nicht automatisch besser!
00:08:26: Auch andere Studien zeigen zum Beispiel recht neue Studien, dass bedampftes Holz zwar eine sinnvolle Maßnahme sein kann, aber bei schweren Asthmatikern nicht immer ausreicht.
00:08:36: Das deckt sich auch mit meiner Erfahrung aus der Riha.
00:08:39: Ca.
00:08:39: u.a.
00:08:39: prozent der Pherde, die zum Atempowerprogramm kamen das ist meine Reha-Begleitung für zu Hause, bekamen zuvor bereits bedampftes Heu und waren trotzdem deutlich symptomatisch.
00:08:51: Das liegt daran, dass letztendlich für diese Pferde so viele Stellschrauben passen müssen, dass das Heubedampfen nicht der Gamechanger war.
00:08:59: Eine weitere aktuelle Studie mit Pferden mit schwerem equinem Asthma in Remission fand sogar, dass sowohl trocknes als auch bedampftes Heu über mehrere Wochen eine milde aber messbare Verschlechterung von Lungenfunktionen und Entzündungswerten auslösen konnte.
00:09:13: Zwischen trockenem und bedampftem Heu gab es dort gar keinen klaren klinischen Vorteil.
00:09:17: Das klingt erstmal ernüchternd, aber man muss das richtig einordnen!
00:09:20: Diese Studien sagen nicht, heubedampfer sind nutzlos – sie sagen eher bei schweren Äquinen im Astmark kann bedampftes Heu alleine wahrscheinlich nicht genug ausrichten?
00:09:30: Warum kann ein Pferd mit bedampfterm Heu weiter Probleme haben?
00:09:34: Dafür gibt's mehrere biologische Gründe.
00:09:37: Erstens Bedampf des Heus ist natürlich nicht steril.
00:09:40: Es wird deutlich hygienischer, aber nicht zu einem medizinisch sterilen Produkt.
00:09:45: Zweitens – Nicht alle allergenen Bestandteile verschwinden vollständig!
00:09:50: Selbst abgetötete Pils oder Bakterienbestandteilen können immunologisch relevant sein?
00:09:55: Das Immunsystem reagiert ja nicht nur auf lebende Keime sondern es reagiert auch oft Zellwand-Bestandtele, Endotoxine und organische Partikel.
00:10:04: Drittens – viele Pferde brauchen mehr.
00:10:07: Ich erlebte es in der Praxis sehr häufig, dass erst ein ganzheitliches Asthma-Konzept dann zu der Verbesserung führt.
00:10:13: Für welche Pferde ist ein Heubedampfer sinnvoll?
00:10:16: Jetzt kommen wir zur Praxis!
00:10:18: Ein Heubendamfer ist besonders sinnvoll für Pferden die empfindlich auf Heustopp reagieren aber nicht super krass empfindlicht.
00:10:25: Typische Kandidaten sind Pferd mit gelegentlichen Husten beim Fressen oder Antraben, also mit leichter bis mittelgradiger Atemwegsempfindlichkeit.
00:10:35: Pferder, die trockenes Heus schlecht vertragen Stelle, die die Heuhygiene verbessern wollen oder Pferdehalter, die maximal einmal täglich ihr Heu vorbereiten können.
00:10:45: Auch für ältere Pferden mit Zahnproblemen kann bedampftes Heu angenehmer sein weil es weicher wird und weil es aromatischer wird.
00:10:55: Ich kenne auch magendarmsensible Pferd, die von bedampftem Heu profitieren.
00:10:59: Dazu gibt's aber keine eindeutige wissenschaftliche Evidenz Und für Pferdedien nicht genug trinken kann das ein Vorteil sein kein trockenes Grundfutter gefüttert zu bekommen.
00:11:08: Wann ist ein Heubedampfer nicht der heilige Krahl?
00:11:10: Wenn andere wichtige Themen wie generell die Fütterung, das Training oder weitere Alltagsbereiche die Regeneration stören.
00:11:19: Auch problematisch ist wenn man schlechtes Heu retten möchte.
00:11:23: Muffiges, schimmliches oder stark verunreinigtes Heube durch Bedampfen nicht zu einem machbaren Futter und bedampfen kann unzureichend sein bei Pferden mit schwerem Equinemasma.
00:11:35: Muss es ein teurer Markenedampfer sein?
00:11:38: Nicht!
00:11:39: unbedingt.
00:11:40: Ein selbstgebautes Gebild kann richtig gut funktionieren!
00:11:45: Bei kommerziellen Geräten sollte der Vorteil sein, dass da jemand schon lange optimiert hat um ein sehr gutes Gerät anbieten zu können.
00:11:54: Bei einigen Anbietern ist es auch tatsächlich so und bei anderen vielleicht nicht so wichtig.
00:11:59: Generell sind gekaufte Heubedampfer halt einfach die bequemere Lösung und sie sind oft sicherer.
00:12:05: Durch Yourself-Lösungen können aber günstiger müssen halt sehr sorgfältig gebaut und kontrolliert werden.
00:12:12: Heubedampfer, der Kosten-Nutzen-Check!
00:12:16: Wie sieht es aus mit Kostennutzen?
00:12:18: Die Antwort ist Es kommt auf das Pferd und auf das Ziel an.
00:12:23: Wenn das Ziel lautet ich will heutzpigenischer machen Ich will ein bisschen Staub reduzieren Und ich will das Heul nur einmal täglich vorbereiten Dann ist ein Heubendampfer wahrscheinlich wissenschaftlich plausibel und durch Laborstudien gut gestützt.
00:12:38: Wenn das Ziel lautet, ich will schweres Equinus Asthma heilen.
00:12:42: Dann ist ein Heubedampfer alleine wahrscheinlich zu wenig und die Frage der Anschaffungskosten sollte unbedingt im Rahmen einer sinnvollen Gesamtinvestitionsstrategie beantwortet werden.
00:12:53: Wenn beispielsweise durch die Anschaffungen des Heubendampfers das Gesamtbudget verbraucht ist dann wäre es nicht gut.
00:13:00: in diesem Fall kann zum Beispiel eine andere Strategie ein besseres Kostennutzen Ergebnis bringen.
00:13:05: mein Fazit Ein Heubdampfer ist kein Marketingmärchen.
00:13:09: Er kann heul nachweislich hygienischer machen, Staub reduzieren und die Belastung durch Schimmel- und Bakterien senken – aber er isst natürlich auch kein medizinischer Zauberstab!
00:13:20: Die stärkste Evidenz gibt es für die Verbesserung der Heuqualität.
00:13:24: Die klinische Evidenze bei Pferden mit schwerem Equin am Asthma ist gemischt.
00:13:29: Manche Pferde profitieren andere nicht so wirklich.
00:13:32: Deshalb lautet mein Fazit….
00:13:34: Für viele empfindliche Pferd sinnvoll für Stelle mit Staubproblemen sinnvoll als Teil eines Gesamtkonzepts.
00:13:43: Für schwerasmatische Pferde möglicherweise hilfreich, manchmal auch nicht.
00:13:49: wahrscheinlich nicht ausreichend.
00:13:51: Zu schlechtes Heu keine Lösung!
Neuer Kommentar