#58 Dämpfigkeit beim Pferd: Das solltest du jetzt tun

Shownotes

Dämpfigkeit beim Pferd – und du fragst dich: Was kann ich jetzt eigentlich tun?

In dieser Folge bekommst du erst die ehrliche, biologisch fundierte Erklärung, was in der Lunge passiert. Daraus ergibt sich, worauf du achten und wann du handeln solltest. Du lernst, was „Dämpfigkeit" wirklich bedeutet, warum der Begriff heute schweres equines Asthma heißt, wie die gesunde Pferdelunge arbeitet und warum ein dämpfiges Pferd so schwer ausatmet.

Die ehrliche Antwort: Auch ein dämpfiges Pferd kann oft wieder beschwerdefrei und belastbar werden. Von den Pferden, die ich bisher in der Atemwegsreha begleitet habe, kamen über 64 % mit den Symptomen von schwerem equinem Asthma. Bei 99 % konnten wir die Symptome deutlich verbessern.

Du erfährst:
Was „Dämpfigkeit" biologisch wirklich ist und warum sie heute equines Asthma heißt
Welche frühen Anzeichen du ernst nehmen solltest, bevor es schwerer wird
Warum die Ausatmung zum Problem wird und welche drei Mechanismen dahinterstecken
Warum frühes Handeln entscheidend ist

Eine Folge für alle, deren Pferd pumpend atmet, eine Dampfrinne hat oder schlecht Luft bekommt.
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Transkript anzeigen

00:00:03: Dämpfigkeit beim Pferd.

00:00:05: Wenn wir von einem däpfigen Pferdd hören, haben wir gleich ein ganz bestimmtes Bild vor Augen.

00:00:10: Ein Pferrd dem es gar nicht gut geht das pumpend oder pressend atmet weil es schlecht Luft bekommt.

00:00:17: oft hört man bei Däpfigkeit Atemgeräusche.

00:00:20: vielleicht hustet das Pferdt auch und es hat wahrscheinlich schon total geblähte Nüstern voller Anstrengung.

00:00:26: Vielleicht kennst du auch den Begriff der Dampfrinne Die sich bildet, wenn die Atemwege eines Pferdes so verengt sind dass das Pferd die Bauchmuskulatur zur Hilfe nehmen muss um in die lungegezogene Luft wieder raus zu pressen.

00:00:40: Besteht dieser Zustand über einen gewissen Zeitraum formt die Muskulatur eine Wölbung.

00:00:45: diese optische Rinne entlang des Bauchs wird dann als Dampfrinne bezeichnet.

00:00:50: Okay Lass uns einmal gucken was Dämpfigkeit genau meint Was physiologisch hinter dem Begriff steckt und warum diese Symptomatik der Pump- oder Pressatmung entsteht.

00:01:04: Der Begriff Dämpfigkeit ist nicht mehr so ganz aktuell, wird im heutigen wissenschaftlichen Sprachgebrauch meist durch die Bezeichnung schweres equines Asthma oder auch hochgradiges Asthma ersetzt.

00:01:18: Unter equinem Asthma fasst man chronische also länger andauernde, nicht infektiöse entzündliche Erkrankungen der unteren Atemwege zusammen – das heißt jede Lungensymptomatik, die kein Infekt ist und sich nicht innerhalb weniger Wochen spontan ausheilen lässt kann theoretisch in dem Bereich equines Asthma fallen.

00:01:39: Wenn du also ein Pferd hast das immer wieder Beschwerden hat in den tiefen Atemwegen vielleicht saisonal bedingt vielleicht auch durchgehend dann steht schon die Wahrscheinlichkeit dass ihr im Team equines astma seid.

00:01:51: Die früheren Begriffe IAD RHO COPD oder HIFS wurden durch diese modernere Terminologie ersetzt.

00:02:01: Also heutzutage ist der Übergriff für all diese Abkürzungen erst mal!

00:02:06: Bevor wir verstehen können, was bei Dämpfigkeit eigentlich schief läuft, lohnt sich ein Blick darauf wie die gesunde Pferdelung eigentlich funktioniert.

00:02:14: Denn nur wenn wir verstehen, wie Atmung normalerweise abläuft, können wir nachvollziehen warum ein dämpfiges Pferd solche Schwierigkeiten hat.

00:02:21: Das Pferdd ist ein sogenannte obligater Nasenatma.

00:02:25: das bedeutet anders als wir Menschen kann es nicht einfach durch den Mund atmen, wenn die Luft knapp wird.

00:02:31: Die gesamte Atemnunft muss durch die Nüstern aufgenommen werden – das hat Vor- und Nachteile!

00:02:38: Einerseits wird die Luft bereits in den Nasengängen gefiltert, angefeuchtet oder auch erwärmt.

00:02:44: Andererseits bedeutet es auch, dass jede Einschränkung der Atemwege für das Pferd besonders problematisch sein kann.

00:02:50: Der Weg der Luft beginnt also in den Müstern.

00:02:54: von dort gelangt sie durch die Nasenhöhle in den Rachen und weiter durch den Kehlkopf in die Luftröhre.

00:03:03: Die Luftröhrer verzweigt sich in die beiden Hauptbronchen, die jeweils in einen Lungenflügel führen.

00:03:09: Dort verzweigen sich die Bronchen immer weiter ähnlich wie die Äste eines Baumes.

00:03:14: Vielleicht hast du schon mal dem Begriff Bronchiolen gehört?

00:03:18: Das sind die kleinsten Verzweigungen der Bronche!

00:03:21: Und genau diese kleinen Atemwege spielen bei Dämpfigkeit eine entscheidende Rolle.

00:03:26: Am Ende befinden sich die sogenannten Alveolen, die Lungenbläschen.

00:03:32: Davon besitzt ein Pferd Millionen!

00:03:35: Würde man die Oberfläche dieser Alveollen ausbreiten dann wäre das eine riesige Fläche für den Gasaustausch und genau hier findet die eigentliche Aufgabe der Lunge statt.

00:03:45: Viele Menschen denken die Lunge sei einfach ein Organ dass Sauerstoff aufnimmt.

00:03:49: tatsächlich ist ihre Aufgabe aber viel krasser und besteht darin einen permanenten Austausch zwischen Luft und Blut zu ermöglichen.

00:03:58: Wenn ein Pferd einatmet, dann gelangt sauerstoffreiche Luft bis in die Alveolen.

00:04:05: Die Wände dieser Lungenbläschen sind extrem dünn und direkt daneben verlaufen feinste Blutgefäße – die Kapillaren!

00:04:15: Durch diese dünne Trennschicht diffundiert der Sauerstoff aus der Atemluft in das Blut Kohlendioxid aus dem Blut in die Alveolen und wird anschließend ausgeatmet.

00:04:27: Dieser Vorgang läuft ununterbrochen ab Tag nach jede Sekunde des Lebens, ohne dass man besonders drüber nachdenken muss.

00:04:35: Damit dieser Gasaustausch funktioniert müssen drei Voraussetzungen erfüllt sein.

00:04:39: Erstens müssen die Atemwege ausreichend offen sein damit genügend Luft überhaupt in die Lunge gelangen kann.

00:04:46: Zweitens müssen alle Alveolien gesund und belüftet sein.

00:04:51: Also wenn die nicht richtig funktionieren oder wenn da gar nicht erst Luft hinkommt, dann ist der Gasaustausch definitiv beeinträchtigt.

00:05:00: Und drittens muss das Blut ungehindert durch die Lunge durchfließen können!

00:05:04: Schon wenn einer dieser drei Faktoren gestört ist, kann die Sauerstoffversorgung des Körpers massiv beeindruckt werden.

00:05:10: Besonders spannend ist jetzt die Frage wie das Pferd eigentlich atmet?

00:05:15: Viele stellen sich vor, aktiv aufblasen und wieder zusammenziehen, weil es manchmal einfach so aussieht.

00:05:22: Tatsächlich besitzt die Lunge aber gar keine eigene Muskulatur, die das leisten könnte.

00:05:27: Die eigentliche Atemarbeit übernimmt vor allem das Zwerchfell.

00:05:31: Das Zwerschfell ist eine große Muskelplatte zwischen Brust- und Bauchhöhle.

00:05:36: Wenn sich das Zwarchfeld zusammenzieht bewegt es sich nach hinten Richtung Bauchraum.

00:05:42: dadurch vergrößert sich der Brustkorb Und durch die Vergrößerung des Brustkorbs entsteht ein Unterdruck und die Lunge wird gewissermaßen auseinandergezogen, und Luft strömt automatisch ein.

00:05:53: Die Einatmung ist beim gesunden Pferd deshalb schon ein aktiver Vorgang!

00:05:57: Die Ausatmungen dagegen erfolgt normalerweise weitgehend passiv.

00:06:01: Sobald sich das Zwerchfell entspannt zieht sich die elastische Lunge wieder zusammen – die Luft wird ohne große Muskelarbeit aus den Arten wegen herausgedrückt.

00:06:11: Genau dieser Punkt ist wichtig, um Dämpfigkeit zu verstehen.

00:06:16: Bei einem gesunden Pferd kostet die Ausatmung kaum Kraft!

00:06:21: Das Pferdd muss dafür nicht pressen – es muss gar nicht seine Bauchmuskulatur benutzen.

00:06:26: Erst wenn die Atemwege verengt sind und die Luft nicht mehr ungehindert entweichen kann, wird die Ausadmung zu einer echten körperlichen Anstrengung.

00:06:38: Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die enorme Leistungsfähigkeit der Pferdelungen.

00:06:43: Pferde gehören zu den ausdauerstärksten Säugetieren überhaupt.

00:06:47: Während eines Galopprennens beispielsweise kann sich die Sauerstoffaufnahme um ein vielfaches erhöhen.

00:06:54: Das Atemvolumen steigt dabei massiv an und die Gesamtelunge arbeitet auf Hochtouren.

00:07:01: Damit das möglich ist besitzt die Pferdelung normalerweise eine große funktionelle Reserve Und diese Reserve, an die kommen wir im Freizeitbereich für gewöhnlich überhaupt nicht ran.

00:07:14: Und deshalb ist das gut möglich, dass es erst relativ spät auffällt, dass ein Pferd irgendwelche Leistungseinschränkungen hat – weil diese Reserve eigentlich so groß ist!

00:07:25: Ein gesundes Pferde kann deshalb oft erstaunlich lange kompensieren.

00:07:29: Das bedeutet, es müssen bereits deutliche Entzündungen oder Veränderungen in den Atemwegen vorhanden sein bevor dem Besitzer da überhaupt irgendwas auffält.

00:07:39: Deshalb zeigen viele Pferde in frühen Asthma-Stadien zunächst nur ganz leichte Symptome wie bisschen Husten beim Antraben, vielleicht gelegentlich mal Nasenausfluss.

00:07:51: Und erst wenn ein erheblicher Teil der kleinen Atemwege betroffen ist werden die Symptomen deutlicher.

00:07:57: und neben dem Gasaustausch besitzt die Lunge noch eine weitere wichtige Aufgabe sie schützt den Körper vor Schadstoffe.

00:08:04: Die Atemwegen sind mit einem Feuchtigkeitsfilm ausgekleidet.

00:08:10: Auf diesem Feuchtigkeitsfilm sitzen winzige Flimmerherchen, die sogenannten Ziele.

00:08:16: Du kannst dir das System vorstellen wie so ein Förderband.

00:08:19: Alles was eingeatmet wird Staubpartikel, Pollen, Schimmelsporen oder Mikroorganismen bleibt alles zunächst auf diesem Feuchthichtsfilm hängen und anschließend transportieren die Flimmerhärchen diesen Schleim kontinuierlich wieder nach oben Richtung Rachen.

00:08:36: dort wird er dann abgeschluckt oder ausgehustet.

00:08:39: Dieses System nennt man Mucociliary Clearance und es ist eine der wichtigsten Selbstreinigungsfunktionen in der Lunge.

00:08:45: Und funktioniert eigentlich mega gut!

00:08:48: Zusätzlich befinden sich in den Atemwegen Immunzellen, wie beispielsweise Makrophagen.

00:08:53: Diese Zellen patrouillieren ständig durch die Lunge und beseitigen eingeatmete Fremdstoffe.

00:08:59: Solange dieses ausgeklügelte Reinigungssystem funktioniert kann die Pferdelunge also erstaunlich viel Belastung ausgleichen.

00:09:08: Problematisch wird es jedoch, wenn diese Schutzmechanismen an ihre Grenzen kommen.

00:09:13: Und genau an diesem Punkt beginnt dann die Entstehung vieler Formen des equinen Astmas und damit letztendlich auch die Dämpfigkeit.

00:09:21: Bei Astma findet ab der Entstehen praktisch eine Reise durch die schwere gerade statt.

00:09:28: Die Sache beginnt erstmal mit mildem equinem Astmar.

00:09:32: Wenn dein Pferd so nett ist dir in dieser Phase Symptome wie immer mal wieder Husten oder mal Nasenausfluss zu zeigen, dann ist es super.

00:09:40: Denn dann kannst du früh handeln und die Angelegenheit in den Griff bekommen bevor langfristige Schäden entstehen.

00:09:46: Wenn das Asthma jetzt in dieser Fase nicht unter Kontrolle gebracht wird kann es sich zum mittelschwerem Equin im Asthma entwickeln.

00:09:55: Jetzt werden die Symptomen deutlicher.

00:09:57: Es können Hustenanfälle auftreten Und auch Atmungsbeeinträchtigungen.

00:10:02: Vielleicht atmet dein Pferd mal schneller, tut sich schwerer beim Atmen oder braucht mal länger um sich nach der Belastung zu erholen.

00:10:10: Wenn das Asthma jetzt nicht in Remission gebracht wird kann sich schweres Asthma entwickeln und das wurde früher eben als Dämpfigkeit bezeichnet.

00:10:19: Die Pferde haben jetzt deutliche Atemwegsbeschwerden auch deutlichen Beschwerden mit der Atmung Und können auch richtige Atemnot haben und auch anfallsartige Verschlechterungen der Atmos.

00:10:30: gucken wir uns mal die biologischen Hauptmechanismen an, die bei einem dämpfigen Pferd ablaufen.

00:10:38: Die Erkrankung beruht letztendlich auf drei zentralen Prozessen.

00:10:43: Erstens – die Entzündungen der Atemwege.

00:10:46: Bei schwerem equinem Asthma findet man typischerweise eine von Granolozyten dominierte Entzindung.

00:10:55: Das heißt, Granolocyten wandern in die Atemwege ein.

00:10:59: Diese Zellen setzen Enzyme Sauerstoffradikale und Entzündungsmediatoren frei.

00:11:05: Dadurch wird die Schleimhaut gereizt und geschädigt.

00:11:08: Zweitens, es entsteht eine Atemwegs-Hyperreaktivität.

00:11:12: Die Bronchen reagieren übertrieben stark auf Reize.

00:11:15: Was bei einem gesunden Pferd kaum auffällt kann bei einem dämpfigen Pferde zum Bronchospass muss führen.

00:11:21: Die glatte Muskulatur der Bronchen zieht sich zusammen Der Durchmesser der Atemwege nimmt ab Und die Atmung wird erschwert.

00:11:30: Drittens kann es dann zu dem Airway Remodeling kommen.

00:11:35: Bei länger bestehenden Entzündungen verändern sich die Atemwegswände dauerhaft, Die Schleimhaut verdickt sich und die glatte Muskulatur nimmt zu.

00:11:45: Da wird mehr gebildet.

00:11:46: Teilweise produzieren die Drüsen jetzt Schleimen also mehr Schleime als normal wäre oder auch unphysiologischen Schleiben.

00:11:54: Es gibt allerdings auch trockene Varianten Und das Lumen der Brötchen wird immer enger.

00:12:00: Diese Umbauvorgänge können bei schweren oder lange bestehenden Fällen teilweise irreversibel werden.

00:12:07: Warum ist jetzt die Ausatmung so schwer?

00:12:09: Warum es besonders, bei der Ausatnung dieses Pumpen- oder Pressens zu sehen?

00:12:14: Bei Dämpfigkeit sind vor allem die kleinen Atemwege betroffen.

00:12:18: Beim Einatmen werden die Bronchen durch den Unterdruck im Brustkorb noch okay offengehalten.

00:12:24: Beim Ausatmen dagegen steigt der Druck im Brustkorb und verengte kleine Atemwege, fallen leichter zusammen.

00:12:31: Das heißt die kollabieren richtig!

00:12:33: Die Folge ist das sogenannte Air Trapping.

00:12:36: Luft bleibt in der Lunge gefangen.

00:12:39: Das Pferd muss aktiv mit der Bauchmuskulatur ausatmen.

00:12:43: Dadurch entsteht bei chronischen Fällen diese typische Dampfrinne weil immer wieder mit dieser Muskulatur praktisch die Luft raus gepresst wird und dadurch entsteht dann diese Dampferinne.

00:12:54: Gleichzeitig wird der Gasaustausch schlechter.

00:12:57: Es kann zu Sauerstoffmangel im Blut kommen oder auch zur CO²-Überschuss, das ist übrigens eines der völlig unterschätzten Probleme für den Organismus und viele Pferdebesitzerinnen stellen sich die Frage Ist eigentlich Dämpfigkeit eine Allergie?

00:13:13: Oder nicht?

00:13:15: Werfen wir gerade mal einen Blick auf die Immunologie.

00:13:18: Dämmfigkeit, also Schwerezykline erst einmal Allergien vermittelt sein, ist aber eigentlich nicht immer diese klassische IG-E-Allergie wie wir sie vom Menschen kennen.

00:13:30: Die Immunantwort ist superkomplex und entscheidend ist dass verschiedene Faktoren das angeborene und das erworbene Immunsystem aktivieren.

00:13:40: Epithelzellen setzen dann Botenstoffe frei Makrophagen und Granulozyten werden aktiviert Und es entsteht eine chronische Entzündung.

00:13:48: Das ist das was da passiert.

00:13:50: Jetzt interessiere dich wahrscheinlich Wie ist die Prognose?

00:13:54: Zu der Frage, kann Equinus Asthma wieder weggehen?

00:13:57: habe ich auch ein Video gemacht und wenn du magst kannst du es dir auch gleich angucken.

00:14:02: Den Link schreibe ich dir hier unter diesem Video in den Text.

00:14:05: Die Prognosis hängt stark davon ab ob sie für deinen pferdrelevanten Faktoren gefunden und ausreichend angepasst werden.

00:14:14: oft genügtes bei Dämpfigkeit oder schwere Equinum Asthma nicht mehr die Top drei zu Achtzig Prozent zu optimieren sondern oftmals ist da wirklich ein sehr spezielles Know-how über die Pferdelunge nötig.

00:14:26: Aber es ist absolut möglich, dass ein dämpfiges Pferd beschwerdefreien Leben und sogar wieder belastbar werden kann!

00:14:34: Ich habe dir mal eine kleine Statistik mitgebracht.

00:14:38: von den Pferden, die ich bislang in der Atemwegsreha betreut habe kamen über sixty vier Prozent mit den Symptomen von schwerem equinem Asthma.

00:14:48: Die wären also früher als Dämpfig bezeichnet worden.

00:14:51: Insgesamt konnten wir bei neunundneinzig Prozent die Symptome signifikant verbessern.

00:14:57: Achtundneunzig Prozent der Pferdebesitzer und Pferdesezerinnen sind superglücklich mit dem erreichten Zustand!

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